Dass den Leuten in der spanischen Enklave Ceuta die Galle hochkocht, wenn mal eben 49.000 Leute schwimmend den Zaun umgehen, kann ich voll nachempfinden! Es sind ja dort nur 85.000 Einwohner, was sollen die jetzt machen? Es scheinen absolut chaotische Zustände zu herrschen und ob das von Spanien entsendete Militär daran etwas ändern kann, bezweifle ich.
Was passiert da? Ein Migrant spricht ins Mikrophon, dass er ein besseres Leben sucht, in Marokko gäbe es keine Jobs, keine fairen Löhne, keine zureichende Gesundheitsversorgung. Eutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas spricht von einem „totalen humanitären und sozialen Notstand“. Weiter → (Ceuta: spontane „Invasion“ oder gezielte Destabilisierung?)
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